Internationale Wochen gegen Rassismus 2026
- 23. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. Feb.

Unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ koordiniert die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus die seit bereits zwei Jahrzehnten stattfindenden bundesweiten Projekte.
Die Stadt Rheda-Wiedenbrück nimmt unter Koordination durch den Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration (ehem. Integrationsrat) und der Integrationsbeauftragten bereits seit einigen Jahren teil.
Ziel der Aktionswochen ist es, mit gezielten Projekten für unterschiedliche Altersgruppen für die Themen Rassismus und Rechtsextremismus zu sensibilisieren und gemeinsam Gegenstrategien zu entwickeln. Die Angebote reichen üblicherweise von Podiumsdiskussionen über Workshops bis hin zu kreativen Gestaltungsformaten und richten sich an Interessierte jeden Alters und unabhängig der persönlichen Kenntnisstände.
Institutionen aus Rheda-Wiedenbrück sind aufgerufen, eine eigene Veranstaltung im Zeitraum der Aktionswochen anzumelden. Auf einer zentralen Website werden dann alle Projekte angekündigt, sodass sich Interessierte informieren und für die Angebote anmelden können.
Auch in diesem Jahr gibt es die Möglichkeit, Projekte finanziell zu fördern. Über das Bündnis der Partnerschaft können Akteur*innen aus Rheda-Wiedenbrück eine finanzielle Förderung für eigene Projekte beantragen. Über die Website der Volkshochschule Reckenberg-Ems (www.vhs-re.de) sind alle relevanten Informationen sowie das Antragsformular einsehbar. Um eine vorhergehende Projektberatung wird gebeten. Dazu können sich Interessierte unter folgender Mailadresse an die Koordinatorinnen wenden: demokratie-leben@vhs-re.de.
.jpg)



Kommentare