Chancengerechtigkeit und Integration - mitreden, mitgestalten, mitentscheiden
- fatmadiksu
- 10. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Die neu gewählten Mitglieder der Ausschüsse für Chancengerechtigkeit und Integration – früher Integrationsräte – der Legislaturperiode 2025 bis 2030 sind zu einer Begegnungs- und Austauschrunde zusammengekommen. Dazu hatte der Kreis Gütersloh gemeinsam mit den Städten Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück eingeladen. Ziel des Treffens war es, die engagierten Vertreterinnen und Vertreter frühzeitig miteinander zu vernetzen und den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der kommenden Amtszeit zu legen. Zugleich stand der Abend im Zeichen der Wertschätzung für das Engagement der Ausschussmitglieder und sollte sie in ihrer wichtigen Arbeit für mehr Chancengerechtigkeit und Integration bestärken. Vor Ort bot sich die Möglichkeit, Ideen auszutauschen, erste Ziele zu formulieren und Kontakte für die zukünftige Zusammenarbeit zu knüpfen.
Die Integrationsbeauftragten der beiden Kommunen, die gleichzeitig die Geschäftsstellen der beiden Ausschüsse bilden, und das Kommunale Integrationszentrum des Kreis Gütersloh arbeiten seit Jahren eng zusammen, um die jeweilige Arbeit bestmöglich zu unterstützen. So wurde – neben genannten Begegnungs- und Austauschrunden für die neu gewählten Ausschussmitglieder – im Vorfeld der diesjährigen Ausschusswahlen eine gemeinsame öffentliche Wahlkampagne durchgeführt.
„Wir freuen uns sehr über das Engagement der neu gewählten Ausschussmitglieder. Ihre Mitarbeit ist ein wichtiger Baustein für ein vielfältiges und chancengerechtes Miteinander im Kreis Gütersloh“, erklärte Kreisdirektorin Susanne Koch bei der Veranstaltung.
Die Ausschussgremien setzen sich samt den entsandten Mitgliedern des Stadtrates aus 15 Mitgliedern für die Stadt Gütersloh und 21 Mitgliedern für Rheda-Wiedenbrück zusammen. Die zukünftigen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger blicken nun positiv und voller Motivation auf ihre Aufgaben in der neuen Legislaturperiode. Hier haben sie sich zum Beispiel vorgenommen, sich für mehr politische und gesellschaftliche Teilhabe für zugewanderte Menschen, Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit, Verbesserung der Bildungserfolge der Kinder mit internationaler Familiengeschichte sowie die interkulturelle Öffnung der Verwaltung einzusetzen.
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